11. Februar: Drei Frauen begeistern ihre Zuhörer
Von claudia von der ag frstenfeldbruck | in AG Neuigkeiten, Infostände, Veranstaltungen | am 13.02.2010
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Drei – trotz Dauer-Schneegestöbers und deshalb schwieriger Anreise – bestens gelaunte Autorinnen stellten in der Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck ihre Reise auf dem Camino Primitivo in Wort und Bild vor. Birgit Schuder, Elfriede Aichinger und Gerlinde Zierer gelang eine lebhafte und authentische Darstellung ihrer Erlebnisse, Freuden und Leiden auf dem ältesten Jakobsweg. Überwiegend wurde frei erzählt, teils auch aus ihrem Buch “Jakobs Weg” gelesen, und gleichzeitig waren die professionellen Fotos der Fotografin Melitta Kolberg zu sehen – eine der vier Frauen auf dem Camino Primitivo.
52 BesucherInnen hatten sich nicht vom Wetter abschrecken lassen. Angeregt durch Birgit Schuder, Mitglied der Fürstenfeldbrucker Aktionsgruppe, verzichteten sowohl die Stadtbibliothek als auch die drei Frauen auf die Einnahmen aus dem Eintrittsgeld für diese Veranstaltung und konnten so der AG FFB 312 Euro für die Plan-Arbeit in Mali zum “Schutz vor Genitalverstümmelung” übergeben, für die wir uns herzlich bedanken!
Die Aktionsgruppe FFB informierte bei der Veranstaltung über weibliche Genitalverstümmelung, Plans Arbeit und in Afrika erzielte Fortschritte.













Liebe Claudia, liebe Planis aus FFB
wieder einmal ein toller Erfolg zudem ich herzlich gratuliere.
Grüße aus der tief verschneiten Südpfalz
Mara
Hallo Claudia,
das hört sich ja schön und illuster an.
Da waren Deine Befürchtungen ja Gott sei Dank
umsonst.
Weiberfastnacht ist doch nicht jedermanns/Frau Sache
Liebe Grüße aus dem, ebenfalls verschneiten Lilienthal
Susanne
Liebe Claudia,
was Ihr alles so veranstaltet ist sagenhaft. Obwohl man etwas neidisch werden kann, soll es ein Ansporn und Anregung sein. Liebe Grüße aus Bayreuth
Heinrich
Hallo Claudia,
auch von mir herzliche Glückwünsche zu dieser schönen Veranstaltung mit diesen tollen Frauen und einem wirklich ansprechendem Thema.
Unsere nächste Aktion geht auch auf der Projekt Mali… Finde es gut, dass trotz aller Haiti-Spenden auch die Benachteiligung und hier speziell die grausame Praxis der Mädchenverstümmelung nicht vergessen wird.
Freue mich schon auf München – da sehen wir uns wieder.
Gruß
Edeltraud